APM-Therapie

Die Akupunkt-Massage (APM) ist eine eidgenössische anerkannte Komplementärtherapie.

Die Behandlung wird ohne Nadeln ausgeführt und ist schmerzfrei.

 

Während einer APM- Therapie wird an ihrem Körper energetisch über Meridiane und Akupunkturpunkte und statisch (Becken, Wirbelsäule, Gelenke) gearbeitet.

 

Eine Behandlung beginnt stets mit einer Befunderhebung, mittels Ohr-Reflexzonen-Kontrolle nach Radlof. Mit Hilfe des Therapiestäbchens wird das gesamte Ohr nach sensiblen Punkten abgetastet. Daraus lassen sich energievolle Meridiane, fehlgestellte Körper- oder Wirbelgelenke oder störende Narben erkennen.

Die Behandlungsstrategie und die zur Anwendung gelangenden Techniken werden daraus abgeleitet und währen der Behandlung immer wieder am Ohr überprüft. Somit ist jederzeit eine Behandlungskontrolle möglich.

 

Bei welchen Beschwerden wirkt die APM-Therapie?

 

Die APM-Therapie kann sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung vieler verschiedener Störungen und Beschwerden eingesetzt werden. 

Bei dieser Therapieform gibt es keine festgeschriebene Vorgehensweisen für ein bestimmtes Beschwerdenbild.

Die Ausgangslage des Klienten/der Klientin kann von Behandlungstermin zu Behandlungstermin verändert sein. 

  • Rückenschmerzen durch Skoliose, Hexenschuss, Schleudertrauma etc.
  • Schulterschmerzen
  • Migräne/Kopfschmerzen
  • Tennis-Ellbogen
  • Hüft- und Knieschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Atemwegsbeschwerden/Heuschnupfen
  • Gynäkologische Beschwerden
  • Nervenschmerzen oder Nervenentzündungen
  • Chronische Schmerzzustände
  • Schlafstörungen
  • Behandlung von Sportlern
  • uvm.

 

 

 


MOXA

Bei einer Moxabehandlung wird mit einer Moxastange (bestehend aus Beifusskraut) über die zu behandelnden Meridiane oder Akupunkte gefahren. Bei einer weiteren Variante werden Ingwerscheiben auf bestimmte Akupunkte platziert. Darauf werden kleine Kegel aus Moxawolle gelegt und mit einem Räucherstäbchen entzündet. Die wohltuende Wärme der glimmenden Kegel wird nun immer deutlicher spürbar.

 

Die Moxatherapie ist eine indirekte Therapie ohne echten Hautkontakt. Das Reizen der Akupunkte oder Meridiane durch Wärme soll mögliche Energieblockaden lösen und so das Qi wieder ins Gleichgewicht und zum Fliessen bringen.

 

KRANKHEITEN UND SYMPTOME, DIE AUF MOXATHERAPIE GUT ANSPRECHEN

  • Chronische Krankheiten innerer Organe oder des Bewegungsapparates
  • Asthma
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Lähmungen
  • Organsenkungen
  • Menstruationsstörungen
  • Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau
  • Immunschwäche
  • Blasen-Nieren-Schwäche
  • Rheuma

 


SCHRÖPFEN

Beim Schröpfen wird auf einem begrenzten Hautareal mittels Schröpfgläsern ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Der Unterdruck wird durch Abkühlen der warmen Luft im Schröpfglas erreicht.

 

Es gibt verschiedene Formen des Schröpfens:

  • Das trockene Schröpfen (unblutig)
  • Die Schröpfmassage
  • Das nasse Schröpfen (die Haut wird mit einem Pflaumenhämmerchen eingeritzt und blutet)

 

KRANKHEITEN UND SYMPTOME, BEI DENEN DIE SCHRÖPFMETHODE WIRKT

  • Erkältungskrankheiten
  • Husten
  • Asthma
  • Rückenschmerzen
  • Stoffwechselstörungen
  • Arthritis
  • Schlaganfall
  • Magenschmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Akute Gelenksbeschwerden
  • Hypertonie
  • Blutzirkulationsstörungen

 


GUA SHA

Gua Sha ist eine Form der Schabtechnik. Damit werden krankhafte Faktoren ausgeleitet. Bei akuten Schmerzen tritt durch das Ausleiten eine spontane Verbesserung ein.

 

Bei Gua Sha werden bestimmte Hautregionen mittels Schabbewegungen behandelt. Die Haut wird zuerst eingeölt oder mit Mentholfett eingefettet. Durch starkes Schaben erzeugt man eine lokale Hautreizung. Es bildet sich nun innert kurzer Zeit eine leichte bis starke Rötung, die nach zwei bis vier Tagen abklingt.

Dadurch werden Stoffwechselschlacken, also Stagnationen, die Blockaden verursachen, an die Oberfläche gebracht.

 

In der Regel wird die Therapie als schmerzfrei empfunden.

 

ALLGEMEINE MÖGLICHKEITEN FÜR DIE ANWENDUNG VON GUA SHA

  • Bei akuten oder chronischen Schmerzen
  • Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Fieber, Erkältung, Husten
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Verdauungsbeschwerden